Die Zeitumstellung

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es wieder so weit: Die Uhren werden um 3:00 Uhr eine Stunde zurückgestellt. Das bedeutet eine Stunde länger Schlaf - Juhu!
Die Zeitumstellung

Doch woher kommt der Wechsel zwischen Winter- und Sommerzeit überhaupt?

1916, zur Zeit des ersten Weltkriegs, wurde erstmals die Sommerzeit eingeführt und die Uhren im März eine Stunde vor und im September eine Stunde zurück gestellt. Gründe dafür waren längere Arbeitszeiten, die in solch unruhigen Zeiten von Nöten waren (v.a. Rüstungsindustrie). Ab dato wurde die Sommerzeit bei einschneidenden geschichtlichen Ereignissen, wie der Weimarer Republik, dem 2. Weltkrieg oder der Nachkriegszeit wieder abgeschafft, eingeführt und wieder abgeschafft. Erst die Ölkrise im Jahr 1973 machte die Regierung wieder auf eine Uhrumstellung aufmerksam, denn Stromsparen war an der Tagesordnung und man wollte deshalb das Tageslicht effizienter nutzen. Im Jahre 1996 kam es dann endlich zur Vereinheitlichung der europäischen Sommerzeit. Seitdem werden die Uhren am letzten Sonntag im März eine Stunde vor- und am letzten Sonntag im Oktober wieder eine Stunde zurückgestellt.

Die Zeitumstellung

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